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Wie wird man Milben von Polstern wieder los? – Tipps & Tricks vom Experten

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Was fällt Ihnen zuerst ein, wenn Sie an Milben denken? Außer einem Jucken und Schütteln? Die meisten Menschen finden Milben einfach nur eklig! Und wollen Milben am liebsten komplett aus ihrem Zuhause verbannen. Verständlich, doch was wissen Sie über Milben? Und wie bekämpfen Sie Milben einfach und schnell?

Das Beste zuerst: Milben haben nichts mit Hygiene oder Unsauberkeit zu tun. Wie viele mikroskopisch Kleinstlebewesen sind Milben ein ganz natürlicher Bestandteil unserer Umgebung und der Umwelt. Sie sind überall zu finden, sie leben überall und sind nicht immer ein Grund zur Sorge. Fast immer bemerken wir sie nicht einmal, weil viele Milben für die meisten Menschen völlig harmlos und nicht gefährlich sind.

Milben können sogar nützlich sein: Manche können bei der Bekämpfung von Schädlingen genutzt werden, Raubmilben fressen Trauermücken und ihre Larven, andere fressen Schneckeneier im Garten, und manche auch Weiße Fliegen und Spinnmilben.

Sie ahnen es, nun kommt das Aber! Menschen, die empfindlich auf Milben bzw. Milbenkot reagieren, sehen die Nützlichkeit von Milben ganz anders: Eine Hausstauballergie ist anstrengend und betroffene Menschen leiden sehr. Mehr als ein guter Grund, die Plagegeister loszuwerden!

Der beste Weg, um Probleme zu lösen ist Wissen – wie gut, dass es Hilfe und Unterstützung gibt! Und zwar von uns! In diesem Artikel geht es ausschließlich um Milben – und alles, was Sie darüber wissen müssen und dagegen tun können!

Interessieren Sie nicht alle Bereiche? Wählen Sie aus, was Sie interessiert – und springen Sie in den Abschnitt. Einfach die entsprechende Überschrift anklicken oder darauf tippen – und los geht es!

Was sind Milben?

Alle Milben sind kleine Spinnentierchen, die überall leben können und leben. Milben haben (wie Spinnen) acht Beine, einen Kopf mit Mundwerkzeugen und sind nicht sehr schnell. Sie lassen sich gerne auf Tiere fallen, saugen deren Körpersäfte und nutzen sie als Transportmittel. Sie kommen in vielen Lebensräumen sehr gut klar: Sie leben auf dem Boden, in Tieren, auf Menschen und selbst im Wasser finden sich Milben. Sie ernähren sich sehr unterschiedlich: Manche von Pilzen und Pflanzen, manche von Aas, manche von Menschen und Tieren und manche sind Parasiten.

Die meisten Milben sind so klein, dass sie ohne Mikroskop nicht zu sehen sind. Lediglich die Krätzmilbe kann bis zu 0,5 Millimeter groß sein und mit bloßen Auge zu sehen sein. Die einzige Ausnahme sind Zecken, die auch zu den Spinnentieren gehören. Wir kennen etwa 900 Arten, ihre Größe variiert zwischen wenigen Millimetern und 2 Zentimetern. Die meisten Zecken sind ca. 2 bis 4,5 Millimeter groß.

Bekannt sind derzeit ca. 50.000 unterschiedliche Milbenarten. Manche sind für Menschen schädlich, andere nicht. Manche, wie die Mehlmilbe, sind Schädlinge in Mehl- und Getreidelagern. Den meisten Milbenarten begegnen wir in unserem Umfeld gar nicht, daher zählen wir nur die auf, auf die wir treffen.

Die bekannteste Milbenart sind Hausstaubmilben. Weiterhin gibt es Krätzmilben, Grasmilben, Mehlmilben, Ohrmilben (die meist bei Tieren vorkommen), Haarbalgmilben, Federmilben (kommen bei Vögeln vor) und Milben, die die Räude verursachen.

Wie machen sich Milben bemerkbar?

Milben haben unterschiedliche Wege, sich zu ernähren, zu vermehren – und wie sie sich bemerkbar machen:

Krätzmilben und Räudemilben
Milben, die bei Menschen die Krätze und bei Tieren die Räude auslösen, zählen zu den Grasmilben. Um ihre Eier abzulegen, bohren weibliche Milben mit ihren Mundwerkzeugen Löcher und Gänge in die Haut ihrer Wirte. Aus den Eiern schlüpfen Larven, die in den gegrabenen Gängen leben und die Krätze bzw. Räude auslösen. Das Bohren erzeugt oft einen starken Juckreiz, ebenso die Larven. Feine Linien oder kleine Gänge unter Haut, besonders zwischen den Fingern, generell in Hautfalten oder an den Händen können Anzeichen von Krätzmilben sein. Zudem kann die Haut unangenehm brennen und Kratzer können sich entzünden. Pusteln und Quaddeln, die als allergische Reaktion auf die Milbeneier und den Milbenkot entstehen, können an unterschiedlichen Stellen auftauchen. Üblicherweise hilft das Immunsystem, dass die Beschwerden erträglich sind, dennoch verlassen Grabmilben weder Mensch noch Tier freiwillig. Milben, die auf Hunden oder Katzen leben, können auf Menschen übergehen – und Menschen andere Menschen anstecken.

Haarbalgmilben
Es gibt unterschiedliche Art von Haarbalgmilben – manche leben in der Haarbälgen von Hunden, andere in den Haarfollikeln und der Haut von Menschen. Haarbalgmilben ernähren sich von Fett, das sich auf der Haut und in den Haaren befindet, und auch von Bakterien. Sie führen selten zu Erkrankungen, können allerdings Juckreiz, Rötungen und Schuppung der Haut auslösen.

Grasmilben
Grasmilben werden auch Herbstmilben und Erntemilben genannt. Ihre Larven sitzen auf Gräsern und ähnlichem. Sie befallen Nagetiere, Vögel, Haustiere und Menschen. Sie ernähren sich mit einem Biss und saugen dann Lymphflüssigkeit und Zellsäfte auf. Sind sie ausgewachsen, fallen sie ab. Grasmilben verursachen die Erntekrätze, die sich durch Unwohlsein und starken Juckreiz zeigt. Üblicherweise verschwinden die Symptome innerhalb von 2 Wochen.

Zecken
Die größte Milbenart sind Zecken, darum sind sie auch mit bloßem Auge sichtbar. Zecken stechen Tiere und Menschen, um sich von ihrem Blut zu ernähren. Dabei können sie unterschiedliche Krankheitserreger übertragen und Allergien auslösen. Borreliose oder die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) können durch Zecken bzw. Bakterien und Viren ausgelöst werden. Mögliche Symptome: eine Rötung an der Stichstelle (Wanderröte), die sich ausbreitet bei Borreliose, grippeähnliche Symptome (Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen) und Lähmungen oder Taubheitsgefühle. Immerhin sind Zecken bzw. eine Erkrankung durch Zecken nicht ansteckend.

Hausstaubmilben
Hausstaubmilben ernähren sich hauptsächlich von menschlichen Hautschuppen, aber auch von Haaren und Federn, eventuell sogar von Schimmelpilzen. Das ist der Grund, warum sie überall in Menschennähe zu finden sind. Wissenschaftlich heißen sie Dermatophagoides, was „Hautfresser“ bedeutet. Darum sind Hausstaubmilben so zahlreich in Betten, Polstermöbeln, Teppichen etc. zu finden: ca. 60 % der Hausstaubmilben leben in Matratzen, 30 % in Polstermöbeln (Sofa, Couch, Sessel etc.) und ungefähr 10 % in Teppichen.

Jeder Mensch verliert täglich etwa 0,5 bis 2 Gramm Hautschuppen und schwitzt pro Nacht etwa 200 Milliliter Flüssigkeit aus – viel Futter für Hausstaubmilben, die sich am stärksten von Mai bis Oktober vermehren. Trockene Heizungsluft mögen sie nicht gerne, aber feuchtwarme Orte mit um die 25 °C, mehr als 70 % Luftfeuchtigkeit und Dunkelheit.

Die Hausstaubmilbe sticht, was zu Rötungen führen kann, doch mehr als kleine Rötungen, eventuell ein leichtes Jucken löst ein Stich selten aus. Krankheiten übertragen sie nicht und ansteckend sind sie auch nicht. Die Problemauslöser von Hausstaubmilben für die Hausstauballergie sind ihr Kot, tote Milben, die zu Staub zerfallen und Milbeneier, die sich mit vorhandenem Staub vermischen. Milben kleben ihren Kot, den sie in Schleimbeuteln packen, an Staub, den wir einatmen. Eingeatmet treten bei ca. 10 bis 15 % aller Deutschen allergische Reaktionen auf. Die Folgen sind tränende, juckende Augen, Schnupfen, Niesanfälle und Husten.

Wie lange überleben Milben auf Sofa?

Woran Sie merken, ob Sie überhaupt Milben im Sofa haben? Falls Sie keine Allergie gegen Hausstaub haben, merken Sie es nicht – dennoch können Sie zu 100 % sicher sein, dass Ihre Polstermöbel voller Milben sind. Sie verlieren Hautschuppen und Haare, Wärme und Feuchtigkeit geben Sie auch ab und füttern Milben so.

Die Lebensdauer von Milben unterscheidet sich je nach Art und Lebensbedingungen, die sie vorfinden. Temperatur und Luftfeuchtigkeit spielen ebenso eine Rolle wie die Ernährung – und sie brauchen einen Wirt oder Nahrung, um zu überleben. Die Lebensspanne einer Milbe liegt daher zwischen 2 Wochen und 4 Monaten.

Krätzmilben können ohne Futterquelle auf Ihrer Kleidung und Ihrem Sofa ca. 2 bis 3 Tage überleben, mit einem Wirt überleben sie mindestens einige Wochen, manchmal sogar Monate (ca. 2 bis 3 Monate).

Hausstaubmilben brauchen keinen Wirt und ernähren sich von Hautschuppen, Haaren und Federn, weshalb sie im Durchschnitt 1 bis 2 Monate überleben. Finden sie gute Lebensbedingungen vor, also Nahrung, Feuchtigkeit und Wärme (13 bis 50 °C), können sich Hausstaubmilben sehr schnell und oft vermehren.

Sie können die Lebensdauer von Hausstaubmilben auf Ihrem Sofa und Ihrem Sessel beeinflussen. In unseren Tipps lesen Sie, wie Sie Hausstaubmilben wirklich loswerden.

Wie wird man die Milben wieder los?

Sie sehen sie nicht, Sie hören sie nicht, Sie riechen sie nicht – doch sie sind da! Und viele spüren sie: die Hausstaubmilbe. Wie werden Sie Hausstaubmilben wieder los? Und womit? Gibt es Hausmittel? Was machen wir als Polsterreinigung bei Milben? Wir schauen uns die Tipps und Tricks an! Und zwar ganz genau!

Milben loswerden: Staubsaugen & Wischen
Regelmäßiges Staubsaugen und die Böden feucht wischen reduziert die Menge an vorhandenem Staub – und somit das Futter von Hausstaubmilben. Zusätzlich werden der allergieauslösende Kot, tote Milben und Milbeneier/Milbenlarven zu einem Teil entfernt.

Milben im Teppich, Teppichboden und anderen Bodenbelägen
Auf textilen Böden, Ihrem Teppich und Ihrer Auslegeware, leben nur etwa 10 % aller Hausstaubmilben, d. h. sie sind nicht das größte Problem von allergischen Reaktionen. Dennoch ist es empfehlenswert, bei Bedarf einen Staubsauger mit HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air Filter) zu verwenden. Das Entleeren eines beutellosen Staubsauger kann ebenso quälend und reizend sein, wie der Austausch eines Staubsaugerbeutels. Einen Teil der Milben werden sie so los, schließlich nehmen sie den Milben ihr Futter.  

Waschen gegen Milben? Ab in die Waschmaschine!
Kissen, Decken, Stofftiere – alles, was waschbar ist, sollten Sie, so heiß wie es die Textilien zulassen, waschen. Alle 4 bis 6 Wochen waschen hilft, einen Großteil der Staubmilben abzutöten und zu entfernen.

Fressfeinde von Milben
Silberfischchen, Raubmilben oder Bücherskorpionen sind natürliche Fressfeinde von Hausstaubmilben – aber möchten Sie diese in Massen in Ihrem Zuhause beherbergen?

Kampf den Milben: Milbenspray, Geraniol und andere Biozide
Im Handel werden oft Milbensprays als probates Mittel gegen Milben beworben und empfohlen. Diese sollen Milben abtöten und danach können tote Milben mitsamt ihren Eier und Kot einfach weggesaugt werden. Die Umweltbelastungen und potentiellen Gesundheitsgefahren der Mittel können nur die wenigsten Menschen einschätzen, zudem enthalten fast alle allergieauslösende Wirkstoffe und reizende Beistoffe – daher besser nicht benutzen.

Geraniol oder Neem-Extrakt werden als biologische Mittel gegen Hausstaubmilben beworben – sind aber auch als Reizstoffe klassifiziert und können Allergien und Befindlichkeitsstörungen auslösen. Darum am besten nicht verwenden.

Die Wirkung von Desinfektionsmitteln und Silberverbindungen ist wissenschaftlich ebenfalls nicht nachgewiesen und belegt. Die Teile von Hausstaubmilben, die unerwünscht sind, werden nicht beseitigt und sind ganz schnell wieder in der Luft und lagern sich in Staub an – deshalb ist beides keine gute Lösung.

Ätherische Öle gegen Milben: Teebaumöl, Eukalyptus und Co.
Oft hören wir von Tipps, die ätherische Öle wie Teebaumöl und Eukalyptusöl als erfolgreiche Milbenvertreiber anpreisen. Eine Mischung aus ein paar Tropfen Öl mit Wasser in einer Sprühflasche vermischen und auf Polstermöbel, Teppich und andere Stoffe wie Vorhänge sprühen und alle Milben sollen entfernt sein.

Wir haben Fragen:

Möglicherweise mögen Milben keine ätherischen Öle, doch wie 30 oder mehr Milliliter Öl sich mit Wasser verbinden sollen, verstehen wir nicht ganz.

Das Besprühen mit dem Gemisch befeuchtet lediglich die Oberfläche ihres Sofas, Ihrer Teppichböden und Ihrer Vorhänge und Gardinen – dort leben nicht allzu viele Milben, sie sind tiefer im Gewebe zu finden, daher: Was soll das bringen?

Öle können Fettflecken hinterlassen, Wasser Wasserränder – gerade bei hellen Textilien können beide sehr unschön sein! Und wie wollen Sie diese Rückstände entfernen?

Verwenden Sie zu viel des Öl-Wasser-Gemischs dringt viel Feuchtigkeit in Ihre Couch und Ihren Teppich – die perfekte Brutstätte für Milben

Ätherische Öle und auch Wasser können Sofabezügen Schäden, Farbveränderungen und Ausbleichungen hinzufügen.

Ätherische Öle können Augen und Schleimhäute reizen, wir raten daher davon ab!

Egal, ob Sie Teebaumöl oder Eukalyptus-Öl versuchen, die Erfolge sind eher zweifelhaft, nachfolgende Probleme wahrscheinlich und gerade wenn Kinder oder Haustiere im Haushalt leben, können ätherische Öle gesundheitsschädlich sein.

Hausstaubmilben mit dem Luftentfeuchter vertreiben
Es stimmt, Hausstaubmilben mögen keine trockene Luft und es ist ratsam, die Luftfeuchtigkeit unter 50 % zu halten. Doch genau das ist im Sommer schwer zu schaffen. Zudem vertragen manche Menschen trockene Luft nicht so gut. Sie kennen das, wenn Sie im Winter Heizungsluft atmen.

Fort mit Milben durch Ultraschall
Spezielle Ultraschallgeräte sollen helfen, Milben zu dezimieren. Sie schädigen die Fortpflanzungsorgane der Milben und innerhalb von 2 bis 3 Wochen sollen dramatisch weniger Milben vorkommen. Erwiesen ist dies nicht, Studien und Tests sind nicht vorhanden, lediglich die Aussagen der Hersteller. Wir empfehlen Vorsicht bei solchen Versprechen.

Professionelle Reinigung zum Loswerden von Milben
Wir bieten Ihnen 2 zuverlässige und zugleich schonende Techniken, mit denen Sie Milben wirklich loswerden. Diese führen wir in privaten Haushalten und im geschäftlichen Bereich (Hotel, Gaststätte, Pension, Büro etc.) durch – mit DEHOGA-Zertifkat.

UV-C-Licht: Tod den Hausstaubmilben
UV-C-Lampen sind in unterschiedlichen Ausführungen und Stärken zu haben. UV-C-Licht hilft nachweislich Hausstaubmilben zu bekämpfen. Die Bestrahlung entfernt 99,99 % aller Bakterien und Viren und 99,9 % aller Milben, Milbenkot und zusätzlich auch Mikrostaub und Schimmelsporen. Danach werden Sofa oder Teppich einfach gründlich gesaugt. Besonders praktisch: UV-C-Licht ist für alle Polstermöbel, Teppiche, Matratzen und Textilien geeignet. (Link zu UV-C-Licht) Regelmäßig angewendet wird der größte Teil der Milben zuverlässig entfernt.

Zu beachten ist, dass die Lampe für den Gebrauch der Milbenentfernung geeignet ist. Ebenfalls wichtig ist der richtige Abstand zu Polstern oder Textilien und nicht zu vergessen, die angemessene Dauer der Bestrahlung. UV-C-Licht ist schädlich für die Augen und die Haut und sollte nicht ohne Schutzmaßnahmen verwendet werden. Die Wirksamkeit ist bewiesen und wir sind sehr erfahren mit der Durchführung – gerne zeigen wir Ihnen das vor Ort!

Sprühextraktion: Milben den letzten Rest geben
Eine weitere professionelle Lösung, um Hausstaubmilben zu bekämpfen, ist die Sprühextraktion. (Link zu Sprühextraktion) Regelmäßig durchgeführt bringt die Sprühextraktion eine spürbare Erleichterung für Allergiker:innen. Gründe dafür sind:

Temperatur: Ein Gemisch aus warmem Wasser und mildem Reinigungsmittel wird verwendet – zu warm für Milben, Milbeneier und Milbenlarven, sie sterben.

Tiefenreinigung: Diese Methode dringt tief in Sofa, Sessel, Couch und alle Polstermöbel ein und durchspült Gewebe und Innenleben Ihrer Polstermöbel. So werden nicht nur Milben, sondern auch deren Kot und andere Allergene entfernt und überschüssige Feuchtigkeit auch.

Keine Chemikalien: Die von uns verwendeten Reinigungsmittel sind umweltverträglich, hinterlassen keinerlei Rückstände in der Luft, im Wasser und in den Polstern, lösen keine Allergien aus und sind für Mensch und Tier problemlos.
Duftstoffneutrale Reinigung: Wir bieten eine duftstoffneutrale Milbenentfernung an. Die Wirkung unterscheidet sich nicht von der mit anderen Reinigern, riecht nur nicht und ist daher noch verträglicher, gerade für Menschen, die sensibel auf Duftstoffe reagieren.

Was sollte beim Kauf eines Sofas beachtet werden?

Beachten Sie bereits beim Kauf Ihres Sofas, Ihrer Wohlfühllandschaft und Ihrer Sitzgruppe einige Punkte, können Sie verhindern, dass sich Hausstaubmilben bei Ihnen zu wohlfühlen:

Material: Je dichter das Gewebe, desto schlechter können sich Milben ansiedeln, leben und vermehren. Ein Ledersofa oder Kunstledersofa ist resistenter gegen Milben, da sie auf der glatten Oberfläche nicht viel Freude haben. Wildleder oder Alcantara können je nach Webart ebenfalls geeignet sein. Soll es ein Sofa aus Stoff sein, sollte dieser atmungsaktiv und dicht gewebt sein. Baumwolle oder Mikrofaser kommen infrage, Samt und Plüsch eher nicht.

Pflege und Reinigung: Der Bezugsstoff von Sessel, Couch und anderen Polstermöbeln sollte milbendicht, also dicht gewebt und nicht zu durchlässig sein. Ein weiterer Vorteil sind Bezüge, die abnehmbar und waschbar sind. Achten Sie darauf, dass der Stoff für eine Nassreinigung geeignet ist.

Polsterung: Natürliche Füllmaterialien sind umweltfreundlich und manchmal auch angenehmer – das sehen Milben auch so! Darum sind synthetische Füllmaterialien die bessere Wahl, wenn Sie weniger Milben möchten.

Design und Aufbau: Viele Ritzen, viele Falten, viele Einzelteile – das mögen Milben und Staub. Wichtiger ist eine hochwertige Verarbeitung aus robustem Material mit gut verarbeiteten Nähten. So können Sie Ihrem Sofa mit dem Staubsauger oder einem weichen, feuchten Tuch nahe kommen, ohne Schäden anzurichten.

Polster und Unterbau: Eine Kaltschaumpolsterung ist besonders dicht, weshalb Milben es schwerer haben, sich anzusiedeln. Federkernpolster bieten viel Platz für Staub und Milben und sind daher nicht zu empfehlen. Ein Unterbau oder Gestell aus Holz oder Metall mit Füßen hilft ebenfalls, Milben fernzuhalten – zusätzlich können Sie einfach unter dem Sofa staubsaugen und Staub besser entfernen. Je weniger Stauraum, je mehr Luftraum unter dem Polstermöbel, desto schlecht für Milben und besser für Sie!

Kissen und Decken: Wer mag nicht Kissen und Decken auf dem Sofa? Milben auch! Daher raten wir Ihnen, alles regelmäßig zu waschen und, wenn möglich, Kissen oder Decken einzufrieren, um Hausstaubmilben abzutöten. Alternativ können Sie beides im Winter auch auf den Balkon oder die Terrasse legen und durchfrieren lassen. Andersrum kann es ebenfalls helfen, die Kissen und Decke in direktes Sonnenlicht zu legen oder besser noch zu hängen.

Noch einmal Kissen und Decken: Wie bei der Oberfläche des Sofas sollten Sie bei der Wahl Ihrer Accessoires darauf achten, dass diese aus möglichst dichtem Stoff bestehen, also engmaschig gewebt sind.

 

Der Tiptop-Tipp: ein Fazit zum Loswerden von Milben

Foto von Dina Makhmutova auf Unsplash

Kampf den Hausstaubmilben – mit Tiptop Polsterreinigung!

Hausstaubmilben sind unsichtbare Mitbewohner, die Allergien auslösen und unsere Atemwege belasten können.
Doch keine Sorge – mit uns haben Sie einen smarten und zuverlässigen Helfer an Ihrer Seite!

Tipps für ein milbenfreies Zuhause:

  • Ist Ihr Zuhause sauber, trocken und gut gepflegt, ist das der beste Weg gegen Hausstaubmilben!
  • Eine regelmäßige Reinigung ist die optimale Strategie gegen Hausstaubmilben. Unsere professionelle, effektive Reinigung mit UV-C-Licht und Sprühextraktion lassen Sie aufatmen!
  • Wählen Sie ein Sofa mit einem möglichst glatten, dichten Stoffbezug. Feucht abwischen und staubsaugen nicht vergessen!
  • Ein Sofa mit Füßen unter dem Luft zirkulieren kann und unter dem Sie schnell Staub entfernen können, vermiest Milben die Laune!
  • Nur ca. 10 % aller Hausstaubmilben leben im Teppichboden und Teppichen. Beide senken die Staubbelastung in der Luft, weil sie Staub binden. Kunststoffböden, wie Laminat und Vinyl, laden sich statisch auf und sind wahre Staubmagneten – Sie müssen öfter putzen.
  • Vermeiden Sie alles, was viel Staub aufwirbelt. Ein Staubsauger mit speziellem Filter kann helfen!
  • Vermeiden Sie chemische und natürliche Gifte gegen Milben. Wirkstoffe in Milbenspray und Ölen (Teebaum, Eukalyptus, Lavendel) können umweltbelastend und gesundheitsschädlich sein, zudem ist die Wirksamkeit nicht belegt. Verzichten Sie darauf – im Sinne Ihrer Gesundheit und der anderer!
  • Kontrollieren Sie die Luftfeuchtigkeit – lüften Sie!
  • Kissen, Decken, Gardinen, Vorhänge, Kuscheltiere sind echte Staubfänger, die Milben glücklich machen!
  • Heizkörper sind Paradiese für Milben – entfernen Sie möglichst viel Staub!
  • Klimaanlagen, Klimageräte, Ventilatoren – alle wirbeln Staub auf und verteilen ihn – verzichten Sie besser darauf.
  • Eine professionelle Reinigung entfernt 99,9 % aller Milben und minimiert die gesundheitliche Beeinträchtigung durch Milben.
  • Unser DEHOGA-Zertifikat ist ein sichtbarer Beweis, dass in Ihrem Hotel, Restaurant etc. viel Wert auf das Wohlbefinden Ihrer Gäste und Kund:innen gelegt wird. Wir machen Matratzen, Bürostühle, Praxisstühle, Teppiche, Teppichboden und alle anderen Polstermöbel milbenfrei.
  • Zusätzlicher Bonus: Eine professionelle Polsterreinigung hilft, dass Ihr Polstermöbel fast wie neu aussieht – die Farben sind zurück – und das Sofa ist länger gegen Schmutz geschützt.
  • Haustiere sind eine hervorragende Futterquelle für Milben. Gerade Schlafplätze wimmeln vor Milben. Regelmäßiges Reinigen ist daher wichtig!

Natürlich befreien wir nicht nur Sofa, Sessel und Co. schonend und wirksam von Milben, anderen Kleinstlebewesen, Viren und Bakterien – gerade Matratzen werden beim Putzen oft vernachlässigt: Wann haben Sie Ihre Matratze das letzte Mal mit dem Staubsauger gereinigt? Wie alt ist Ihre Matratze und wann wurde sie gründlich gereinigt? Wir übernehmen das gerne. Smart und sicher.

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